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Catechismus
Das Anliegen
- Bericht der krancken
1535
Schwerkranke und
Sterbende
Haußbuoch 1557
Summa Christenlicher Religion 1556
Der Widertöufferen ursprung1561
Institutio in Hungaria
Sendschreiben
Zweites Helvetisches Bekenntnis
in lat.
Zweites Helvetisches Bekenntnis
Arbeitsblätter für Gruppen
Vertrauensvoll glauben
Traktat
Biografie Bullingers, von Carl Pestalozzi 1858
Bundestheologie
Links
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Heinrich
Bullinger 1504 – 1575
Der zweite Reformator in Zürich wird ‚Nachfolger Zwinglis‘ genannt.
Nachfolger im Amt war er – er wollte aber Nachfolger Christi sein. Und er
könnte unser Vorgänger sein, dann wenn wir seine Art und Weise verstehen
und als Vorbild gebrauchen wollten, dort wo sie uns als vorbildlich
erscheint.
Theologisch
Neues hat er kaum zu bieten. Aber als Meta-Theologe und Heils-Pädagoge ist
er bedeutend, auch heute noch. Und einen weiteren Vorzug haben seine
Texte: sie sind noch nicht abgegriffen und rationalistisch ge- und
missdeutet. Bullingers Werke zu lesen mag uns helfen, unseren eigenen
Postrationalismus zu finden. Versuch es, liebe Leserin, lieber Leser.
Es sind verschiedene, vor allem frühneuhochdeutsche Texte hier zu finden,
wie sie auch auf der CD-ROM „Studienausgabe 2004“ zu finden sind, ISBN
3-907161-61-0
Ebenfalls
sind Beiträge zu Bullinger aufgeführt. In erster Linie nenne ich
unbescheidenerweise meinen eigenen Beitrag neben der alten Biographie von
Carl Pestalozzi 1858: „Heinrich Bullinger, unser Vorgänger?“ Hier versuche
ich Bullinger als Metatheologen und Heilspädagogen anzudeuten und
aufzuweisen. Da geht es um Gebrauch oder Nichtgebrauch der Logik – welcher
Logik? Es gibt ja deren so viele. Egal, Bullinger lehnte sie, für den
Bereich der Wahrheitsfindung und Anbetung, alle ab als „menschliches
gedicht“. Zur Vergewisserung des Gefundenen oder Geschenkten, der Wahrheit
also („Ich bin die Wahrheit...“, sagt Jesus Christus), zur Vergewisserung
also wendet Bullinger Logik mit grosser Selbstverständlichkeit an. Dies
kann nicht in der vorliegenden Kürze und in herkömmlichen Arbeitsformen
erwiesen werden; deshalb ist der Text nicht linear aufgebaut, sondern
verwendet die Darbietungsform als Verständigungsmittel. Flächig oder gar
räumlich soll der Text sein, indem Thesen, verschiedene Zugänge zu
Bullingers Art und Weise des Schreibens, und ein Haupttext „Das Anliegen“
zugleich angeboten sind, dank Hyperlink-Technik. Der Haupttext hat zudem
einen Hauptverweis auf „privative Theologie“. Privativ? ‚Frei von...‘ und
‚frei zu...‘.
Weitere
Texte (z.B.Predigttexte verschiedener Leute) werden dazukommen, sobald die
Erlaubnis zur Veröffentlichung vorliegt.
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